#Geschenkideen, nicht nur zu #Weihnachten: #schenken und #helfen #Helpcard #Nachhaltigkeit

Sonja Rams von der Andheri-Hilfe in Bonn, einer NGO mit Schwerpunkt Indien und Bangladesch hat mich auf eine tolle Geschenkidee aufmerksam gemacht, vielen Dank! Gern stelle ich sie hier im Blog vor:

Als Geschenkidee bietet die Stiftung die Helpcard an, mit der nachhaltige Entwicklungs- und Umweltprojekte (u.a. Aufforstung und Renaturierung erodierter Landschaften) finanziert werden.


Vor Weihnachten, Geburtstagen oder ähnlichen Anlässen stehen viele vor der immer wiederkehrenden Frage: “Was soll ich nur verschenken? Wieder eine Flasche Wein, eine Krawatte oder sonst was, das der Beschenkte eigentlich nicht gebrauchen kann? Millionen Dinge, die teils aufwendig und mit hohem Ressourcenaufwand produziert wurden, landen dann im hintersten Regal oder direkt im Keller.

Mit der ersten karitativen Geschenkkarte der Andheri-Hilfe kann man Gutes tun und gleichzeitig dem Beschenkten eine besondere Freude machen: Der Empfänger kann die HelpCard für ein Hilfsprojekt seiner Wahl einlösen.

Die Helpcard unterstützt Umwelt- und Entwicklungsprojekte. Bei allen Projekten steht die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der Menschen im Vordergrund:

So funktioniert die Andheri-HelpCard:

Im Andheri-Shop sucht man sich ein Bildmotiv aus. Es gibt z.B. Motive aus den Projektbereichen “Ressourcen schützen”, „Kindern Chancen geben“, „Einkommen sichern“ oder „Augenlicht retten“. Außerdem gibt es Motive zum Geburtstag, Weihnachten, Jubiläum oder zur Hochzeit. Zu dem Motiv fügt der Schenkende einen persönlichen Text und einen Wert ab 10 Euro hinzu. Auf der Shopseite verteilt der Beschenkte dann den Kartenwert als Spende auf die Projekte seiner Wahl. So wird der Beschenkte aktiv in die Entscheidung einbezogen.

Wer die Karte nicht als Plastik-Karte haben möchte, kann sie sich zuhause auf seinem Drucker selbst ausdrucken (am besten auf Recycling-Papier). Ein Schleifchen drum – fertig!

terracycle startet PR-Offensive #Abfallvermeidung #Müll #Nachhaltigkeit #Kommunikation

Der Rohstoff Müll ist begehrt.
Mit klugen Geschäftsideen lässt sich das, was andere achtlos wegschmeißen, zu Geld machen.
Außerdem tut man noch etwas zur Abfallvermeidung – also FÜR DEN LEBENSRAUM.
Tolle Sache.
terracycle startet eine PR-Offensive.
Anlässlich der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung habe ich ein nettes Schreiben von Kristina Bär, Account und PR Manager, Deutschland und Schweiz erhalten.

Laut PR-Text ermögliche das Recyclingprogramm “erstmals das Recycling von leeren Stiften in Deutschland”.

Das Recyclingprogramm wende sich an Bildungseinrichtungen, Büros, Organisationen und Vereine.

Ist das die Müllrevolution?

Die Financial Times Deutschland nennt Unternehemsgründer Tom Szaky, den “grünen Zuckerberg”.

“Die Schreibtische waren einmal Türen, als Trennwände dienen Plastikflaschen, und alte Schallplatten sorgen für Privatsphäre in der großen Halle. Es gibt schließlich nichts, was man nicht wiederverwenden kann. “Im Grunde besteht unser Geschäft aus zwei Dingen”, erklärt der 28-jährige Firmenchef. “Einerseits sammeln wir Müll, andererseits machen wir aus diesem Müll neue Produkte.” Und das ist so einfach wie erfolgreich: Gerade werden die Büros wieder erweitert. Szakys Team wächst ständig – und schnell.”

armer planet_green – 222.732 Fässer Atommüll im Nordostatlantik #AKW #STOPP #SOFORT!

Wo soll man nur hin mit seinem gesunden Menschenverstand, wenn man dieses hört?:

Deutscher Atommüll auf dem Meeresboden wird zur tickenden Zeitbombe…

Endlager Meeresboden – Bis 1982 versenkten neun Staaten schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Nordostatlantik, darunter auch Deutschland.

Insgesamt wurden offiziellen Statistiken zufolge an 15 Stellen 114.726 Tonnen Atommüll in
222.732 Fässern verklappt
und zwar Alpha-, Beta- und Gammastrahler. Die verantwortlichen Regierungen gingen davon aus, dass der radioaktive Abfall in 4.700 Metern Tiefe “beseitigt” sei. Man nahm an, dass eventuell ausdringende radioaktive Stoffe im Ozean “verdünnt” würden. Heute ist die “Verdünnung” von radioaktiven Abfällen verboten, weil die Radioaktivität dabei nicht verringert sondern unkontrolliert verteilt wird.”

Wir Menschen beherrschen die Atomkraft nicht – und haben KEINE LÖSUNG für die Endlagerung.

Weder vor noch nach Tschernobyl und Fukushima.

ATOMKRAFT-STOPP SOFORT!

BANG!

Gruene Leuchttürme: schoenes sein #Naturkosmetik #Nachhaltigkeit

Mein Tipp: Grün und schön in den Frühling: schönes sein Naturkosmetik für die ganze Familie

Sich etwas Gutes tun, Verantwortung übernehmen, und dabei auch noch die Umwelt zu schonen ist mit reiner Naturkosmetik ganz einfach. Immer mehr Menschen setzen in ihrer Haar- und Körperpflege auf „grüne“ Naturkosmetik.

Das Familienunternehmen schönes sein aus Elmshorn setzt konsequent auf reine Wirkung, Schonung von Umwelt, Natur und Ressourcen. Seit Mai 2011 bezieht das Unternehmen auch für seine Geschäftsräume in Elmshorn “grünen Strom” von Greenpeace energy.
Auf unnötige Umverpackung der Naturkosmetik-Pflegelinie wird verzichtet, beim Versand wird Wert auf ökologisches Recyclingmaterial gelegt. Bei fast allen Produkten (Ausnahme: z.B. zahncreme minze salbei) werden die Inhaltsstoffe im Glas abgefüllt, damit die feinen Stoffe keine Plastikinformation aufnehmen können und REIN bleiben.

schönes sein-Naturkosmetik ist reine Biokosmetik.
Das stellt auch die Austria Bio Garantie sicher, die schönes sein kontrolliert und zertifiziert und als eine der strengsten Zertifizierungen in Europa gilt. schönes sein setzt auf Nachhaltigkeit und Transparenz. Alle Wirkstoffe sind komplett in deutscher Sprache deklariert.

Treibende Kraft und Gründerin von schönes sein ist Naturfriseurin Kirsten Kelting. Gemeinsam mit ihrer Familie und ihrer Produzentin konzipiert sie reine, hochwirksame Haut- und Haarpflege. Ihre jahrzehntelange Erfahrung als Friseurmeisterin und die wachsende Unzufriedenheit mit konventioneller Kosmetik waren 2003 der Auslöser für die Entwicklung der eigenen Pflegelinie. Entsprechend hoch ist der Anspruch: An die Wirksamkeit in Balance mit Natürlichkeit ebenso wie an Zweckmäßigkeit und Umweltschutz.

Alle Produkte kann man bei ausgewählten Naturfriseuren oder ganz bequem im schönes sein-online shop bestellen.

Wer Fragen hat, kann sich gern direkt an schönes sein wenden:
beratung@schoenes-sein.de

schönes sein Blog

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Ich betreue das Familienunternehmen in der Kommunikation und stelle meine Pflege gerade aus Überzeugung um auf die Naturkosmetik von schönes sein…

schönes sein_aurelia_sonnenpflege

schönes sein_aurelia_sonnenpflege


Mein Lieblingsprodukt ist zur Zeit aurelia sonnenpflege

Alle schönes sein-Produkte sind natürlich frei von synthetischen Emulgatoren, Duft- und Farbstoffen. Gentechnikfrei. Ohne Tierversuche hergestellt und entwickelt.

Grüne Leuchtturm-Projekte: Evers ReForest #Waldnaturerbe #Nachhaltigkeit

Die UNESCO hat 2011 zum Jahr der Wälder ausgerufen. Der WDR beschäftigt sich in der Themenreihe “Mythos Wald” mit der Bedeutung der Wälder.

Evers‐ReForest ist eine Initiative für mehr Lebensraum Wald der Evers + Frank Druck‐ und Mediengruppe aus Schleswig‐Holstein, die gemeinsam mit ihren Kunden und Geschäftspartnern für die Finanzierung der Aufforstung aufkommt. Die Aufforstung erfolgt durch Experten und Fachleute aus der Region. Ein beispielhaftes CSR-Engagement zum regionalen Erleben und Anfassen!

Wider die #Privatisierung der #Nachhaltigkeit #Verantwortung #Gesellschaft #Politik

Ich möchte einen klugen Beitrag von Prof. Dr. Armin Grunwald empfehlen.
Worum es geht: “Warum ökologisch korrekter Konsum die Umwelt nicht retten kann”

“Sie trennen Ihren Müll, kaufen Gemüse aus der Region und fahren einen Kleinwagen. Aber was, wenn dieses Handeln der Umwelt wenig oder gar nichts nützt? Mehr und mehr wird die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung in den privaten Bereich abgeschoben –das kann im besten Fall wenig zielführend und im schlimmsten sogar kontraproduktiv sein.

Denn Nachhaltigkeit ist eine Aufgabe der politischen Systeme. Das heißt nicht, dass der einzelne Mensch in diesem Geschehen keinen Platz hat. Seine Aufgabe ist es aber, politisch für die Nachhaltigkeit einzutreten – jenseits von Stromsparen und ökologisch korrektem Konsum.”

Eine Diskussion zu diesem Thema gibt es im Forum “Unsere Zukunft” Mitmachen erwünscht! Dort gibt es auch den gesamten Beitrag von Prof. Dr. Armin Grunwald zum Download.

Wie #grün ist #Bionade? Teil II #Nachhaltigkeit

BIONADE wurde im Herbst 2009 vom Oetker-Konzern übernommen. Der eingeläutete Strategiewechsel in Sachen Sponsoring schmeckt den Verbrauchern gar nicht. Hier habe ich schon einmal die Frage gestellt: Wie grün ist Bionade?

Laut “Welt” droht das Kultgetränk nun “in Bedeutungslosigkeit zu versinken”.

Stimmt, so sehe ich das auch: “„Die Story stimmt einfach nicht mehr“, begründet Marktforscher Birnbaum seine radikale Sicht der Dinge. Und er weiß, wovon er spricht. Branchenexperten sagen ihm ein feines Gespür für Trends nach. Seine Prognosen waren in den vergangenen Jahren nahezu immer richtig, heißt es.”
(…)
“Das Image der kleinen, sympathischen Underdog-Firma hatte damit erstmals tiefe Kratzer bekommen. Zum anderen stößt der Zielgruppe übel auf, dass Bionade im Herbst 2009 von der zum Oetker-Konzern gehörenden Braugruppe Radeberger übernommen wurde. „Mit diesem großen Namen im Rücken sind Werte wie Glaubwürdigkeit und Authentizität nicht mehr gegeben“, erklärt Branchenexperte Birnbaum. Vor allem die sogenannten Lohas, also wohlhabende Konsumenten mit ökologischem Gewissen, habe man verprellt. So wie damals die Bioladenkette Basic, die ihre Kundschaft mit dem Einstieg des Discountriesen Lidl als Investor verärgert hatte und anschließend jahrelang unter massiver Kaufzurückhaltung leiden musste. Basic hat die Verflechtung daher schnellstmöglich wieder rück abgewickelt.”

Die Taz berichtete schon am 21. Januar:

“Strategiewechsel bei Ökobrause
Weniger Bio bei Bionade

Nachdem die Ökolimo-Firma vom Dr.-Oetker-Konzern gekauft wurde, krempelt sie ihr Sponsoring um. Erste Opfer: Zwei Anti-Gentechnik-Events in Berlin.”

#Greenwashing für #Fortgeschrittene

Wie Greenwashing für Fortgeschrittene funktioniert, verdeutlicht Kathrin Hartmann konstruktiv und hilfreich beispielhaft am Zusammenspiel von BP und Utopia.
Lesenswert!

Tu’ Gutes und schreib es in den Geschäftsbericht #Nachhaltigkeit vs #Greenwashing

Lesetipp zum Thema Nachhaltigkeit versus Grenwashing:

Tu’ Gutes und schreib es in den Geschäftsbericht

Wie man #Experte für #Nachhaltigkeit wird

Lesetipp: Wie man Experte für Nachhaltigkeit wird
“Grünes und sozial einwandfreies Wirtschaften gehört zum guten Ton – Hochschulen reagieren darauf: 260 Studiengänge bilden Nachhaltigkeitsexperten aus. Die Karrierechancen sind gut.”

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